... ging es heute morgen wieder nach Brügge.
Dort schien uns entgegen aller Prognosen ein zum Scherzen aufgelegter Wettergott zu erwarten.
In Blankenberge starteten wir mit viel Sonne und auch als wir in Brügge den Zug verließen, waren zwar Wolken zu sehen, aber wir wurden trotzdem von der Sonne begrüßt.
Nur kurze Zeit später entschlossen wir uns spontan zur Besichtigung der Liebfrauenkirche, weil wieder einmal Sturzbäche vom Himmel kamen.
Sei es durch die vielen entzündeten Kerzen oder der halbstündigen Obhut im Hause Gottes geschuldet, danach präsentierte sich Brügge von seiner Schokoladenseite.
Während Brügge bereit an Tagen mit schlechtem Wetter gut besucht war, war es diesmal brechend voll.
Besucher aus aller Herren Länder stürmten die Sehenswürdigkeiten, Souvenirläden und Plätze, dass es eine Freude war dem Trubel nach einem zweiten Rundgang wieder zu entgehen.
Zwischenzeitlich hatte sich das unter der Woche eher beschauliche Blankenberge auch mit vielen Gästen gefüllt. So konnten wir in guter Gesellschaft die besten (und vermutlich größten) belgischen Waffeln geniessen.
Wobei sich die Vorwarnung, dass es sich um große Waffeln handeln würde, als eher ungenaue Beschreibung entpuppte. Aber sie waren ungemein lecker und entsprachen darin der Erwartungshaltung.
Damit ist unser Aufenthalt an der flämischen Küste fast beendet und wir werden gern wiederkommen.
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